Neuseeland TAGEBUCH

Bitte ab jetzt immer unter folgendem Link Rikes Reise verfolgen:

http://rike-goes-nz.blogspot.com/

8.12.07 10:04, kommentieren

Kitchener Street, Albert-PArk, im Hintergrund die praebyzantinische St. Andrews-Kapelle

20.12.07 14:45, kommentieren

Crock arbeitet mit im Housekeeper-Team des Backpackerhstels. Er ist Brasilianer und hat stets 5 Freundinnen zu einer Zeit.

20.12.07 14:54, kommentieren

Blick nach Nordost vom Skytower, Industriehafen und Yachtmarina, in Hauraki-Gulf liegt die schoene Insel und viktorianische Vorstadt Devouport. Rechts im Bild im Bild sieht man das Seil mit dem die Bungee Jumper vom Skytower geschmissen werden.

20.12.07 14:14, kommentieren

Da Rike im Moment viel zu tun hat und es sich nur noch um wenige Augenblicke handeln kann, bis hier der nächste Bericht von ihr drin steht, gibt es hier erstmal eine Eilmeldung aus der Nachrichten-Zentrale...

 

der ANTENNE News-Ticker meldet:

Zu dick für Neuseeland - Britin darf nicht einreisen

Wellington (dpa) - Eine Britin darf nicht zu ihrem Mann nach Neuseeland ziehen, weil sie zu dick ist. Die Einwanderungsbehörden verlangen bei Frauen eine Taille von höchstens 88 Zentimetern. Ihr Mann, der Waliser Richie Trezise, war als Unterseekabel-Spezialist von einer neuseeländischen Firma angeworben worden und wollte auswandern. Er konnte seinen neuen Job aber erst antreten, nachdem er eine Schlankheitskur gemacht hatte. Für Männer ist die neuseeländische Höchstgrenze beim Bauchumfang 102 Zentimeter.

Trezises Frau macht noch Diät, ihr Mann will in seine Heimat zurückkehren, wenn sie die Hürde bis Weihnachten nicht schafft. Als Reaktion auf den Fall, der diese Woche durch die Presse ging, verlangte ein neuseeländischer Politiker am Dienstag die Entlassung aller fettleibigen Abgeordneten. Sie seien schließlich auch eine Belastung für das Gesundheitssystem, argumentierte Richard McGrath.

20.11.07 17:19, kommentieren

Laudatio

Folgende Personen stellen sich bitte der Groesse nach, zur Dankesrede in einer Reihe auf:

Mutti: Danke fuer die unglaubliche viele Unterstuetzung bei der Planung und Vorbereitung meiner Reise. Ohne meine liebe Mutti, die Kreditinstitut, Reiseplaner, Chauffeur, Psychotherapeut und vieles mehr gespielt hat, haette ich es nie geschafft.

Anne: Der Rucksack haelt und haelt. Danke, Anne, fuer die vielen Dinge, die du mir fuer die Reise geschenkt hast, an die ich von alleine nie gedacht haette.(Die Taschenlampe dient als Schluesselanhaenger und ist ein unabkoemmlicher Helfer in schnarrchenden, dunklen Hostelzimmern)Ich habe die liebste, mitfuehlendste, die gebendste Schwester, die man sich vorstellen kann. Ich warte auf den Tag, an dem ich dir aehnliches wiedergeben kann.

Christian: Ohne den genialen, ueberweltigenden Remix haette ich so manche Nacht nicht ueberstanden. Die Briefe retten mich in schweren Stunden.

Fine: Das Bibi-Fine-Rike-Shirt trage ich so oft ich kann.Bestimmt faellt es bald auseinander. Du Fine, das Kaugummi-Band hat nicht bis nach Auckland gereicht. Es war einbisschen zu kurz, um damit, den Weg zurueck nach Haus zu finden ;-)

Anna:  Wir machen zusammen ne harte Zeit durch. Wir sind schon ein tolles Team, oder? Zusammen rocken das  Hostel und das Little Italy! Was soll ich nur machen, wenn du gen Norden weiter ziehst und mich mutterseelenallein  in der Aucklandhoelle laesst? Danke, dass du mir so ein lieber Leidensgenosse bist!!!

Nico: Ich freu mich immer noch wie ne Schneekoenigin ueber deine Post. Die schoensten Bilder begleiten mich.

Netty: Ich werd die tolle Zeit mit euch niemals vergessen. Danke fuer alles! Ich freu mich auf euch in einer anderen Zeit, unter neuen Umstaenden(Rostock). Ich hoffe, wir koennen dann die Achteck-Naechte wieder aufleben lassen.

Martina: Das Schaf Tini, das auf der Hand sitzen kann, bewacht jetzt mein zu Hause. Danke!!!!!!!! Du bist so eine liebe Freundin!

Conny: Die Ausdauerlutscher warenb ne super Idee!!! Ich drueck dich und dank dir fuer die schoene Zeit in der FeG

Manja: Du hast mich ermutigt, ueber meinen Schatten zu springen, einen Traum wahr werden zu lassen. Du hast mir das Land nahe gebracht. Ich danke dir dafuer.

 

2 Kommentare 6.11.07 04:41, kommentieren

mein 1. Tag

Heute, an meinem ersten richtigen Tag bin ich um 4 aufgewacht und konnte dann nicht mehr in diesem furchtbaren Metallhochbett liegen und bin raus in das dunkle morgentliche Auckland gelaufen. Es war kalt. Am quai habe ich dann, als um 7 der star markt aufmachte, ein ekliges Eiersalat Sandwich gekauft, dass genauso nach nichts schmeckte wie die Pasta mit weisser Sauce, die ich schon am Vortag am Flughafen hatte. Schmeckt denn hier alles nach nichts???

Eben gerade habe ich einen Trip durch die Stadt gemacht. Stray heisst das Busunternehmen, welches im ganzen Land guenstige Abenteuertouren anbietet.
Unser Bus ist auf den mount eden gefahren. Der Krater ist heilig und abgegrenzt. Dann habe ich ein altes Maori Versammlungshaus aus der Ferne gesehen. Das Gelaende ist heilig und durfte nicht betreten werden. Es ist sommerlich warm draussen, die Sonne scheint. Im Bus habe ich ein Stuttgarter Maedchen kennengelernt, die seit einem Jahr durch Australien reist und nun nach Neuseeland gucken will. Sie gibt mir viele Tipps in Sachen Arbeit.

1 Kommentar 1.11.07 07:45, kommentieren

Der Flug...

Im Flugzeug sind meine Schleimhäute ausgetrocknet wegen der heftigen Airkondition, die hat mich ordentlich durchgeblasen. Zu essen und zu trinken hat man auch nicht so oft bekommen. In der ersten Nacht wollte niemand im hostel mit mir Kontakt aufnehmen. Die Leute in meinem 12erdorm sind alle sehr verschlossen und haben andere Schlafzeiten als ich Es ist moelig im Zimmer. Die Duschen sind Plastikkaesten. Ich verstehen den Hostelmitarbeiter nicht 

1.11.07 07:37, kommentieren